Presse

Ohrenkuss Pressemappe

Ein Ohrenkuss der besonderen Art

Pädiatrie hautnah 6/2009

Hier rein, da raus - das Wichtige bleibt drin
Von Petra Eiden

Der kreative Umgang mit Sprache

Wiesbadener Tagblatt vom 27.10.2009

"Ich schlafe im Traum was Schöneres/In meinem Kopf träume
ich/Ich träume von alles/Von Erlebnissen bis schönere
Sachen/Was in meinem Kopf so vieles drin ist/Ich stelle die Welt
vor wie ein Engel."
Das ist kein japanisches Haiku, kein Gedicht von Ernst Jandl oder e.e.cummings, es ist das Werk einer Autorin mit Down-Syndrom.
Von Anja Baumgart-Pietsch

Ein Ohrenkuss der besonderen Art

Wiesbadener Tagblatt vom 27.10.2009

Rund fünfzig Menschen mit Down-Syndrom, zwischen 15 und 55 Jahren alt, schreiben für das inzwischen mehrfach preisgekrönte Magazin "Ohrenkuss ... da rein, da raus". Viele könnten sich das gar nicht vorstellen, erzählte die promovierte Humangenetikerin Katja de Bragança.
Von Marianne Kreikenbom

"Wir sind wie ein trojanisches Pferd"

journalist.de - Oktober 2009

Katja de Bragança über ihrer Tätigkeit als Chefredakteurin von "Ohrenkuss", Journalisten mit Down-Syndrom, den Erfolg monothematischer Magazine und ihr ganz persönliches Paradies
Von Sascha Stienen

Ohrenküsse von A bis Z

General-Anzeiger vom 8.8.2009

Wörterbuch vereint die schönsten Texte der Ohrenkuss-Redaktion aus zehn Jahren
Von Sascha Stienen

Paradieswetter, Schreibkrämpfe und freudige Blattkritik

General-Anzeiger vom 8.8.2009

Journalisten mit Down-Syndrom füllen das Magazin "Ohrenkuss" mit Leben. Ein Besuch bei einer Redaktionskonferenz
Von Sascha Stienen

Zum Paradies - mit Rosenduft und Engelsflügeln

Kölner Stadtanzeiger vom 30.07.2009

Museumsbesuch der Redaktion des Magazins "Ohrenkuss" von Menschen mit Down-Syndrom
Von Beatrix Lampe

Das Paradies in Rolandseck

Klarer Kurs 2-2009

"Paradies ist Fähre fahren und Straße halten und warten, die Autos rausfahren." Björn Langenfeld sitzt bei Sonnenschein auf der Bahnhofsterrasse des Arp Museums in Rolandseck, blickt hinunter auf den Rhein und diktiert seinen Text.
Von Sabine Häusler

Die trotzdem Geborenen

DIE ZEIT 12/09 vom 12.03.2009

Menschen mit Downsyndrom haben bessere Lebenschancen als je zuvor - wenn sie sie denn bekommen
Es scheint paradox: Der medizinische Fortschritt verbessert das Leben der Betroffenen - und führt zugleich dazu, dass immer weniger von ihnen leben
Von Martin Spiewak

»Wir wollen keinen Mitleidsbonus!«

rhw praxis 2/2009

Menschen mit Down-Syndrom galten lange Zeit als geistig minderbemittelt und unfähig, eigene Gedanken zu formulieren. Eine Biologin hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu zeigen, dass diese Menschen die Welt mit ihren eigenen Augen sehen und dies sehr treffend zu Papier bringen können. Das so einfühlsam wie erstklassig bebilderte Magazin "Ohrenkuss" ist der beste Beweis.
Von Dorothea Kammerer

Die Würde des Menschen ...

60 Jahre Grundgesetz vom 23.05.2009

Das Grundgesetz im Praxistest bei Schülern und Menschen mit Down Syndrom
Von Jürgen Amendt

»Ich hab auch ein Recht, etwas zu sagen«

ND vom 22.05.2009

60 Jahre Grundgesetz, 60 Jahre Grundrechte. Was bedeuten diese Rechte für sie, fragten sich die Autoren des Magazins »Ohrenkuss« auf Bitten des ND.
Von Jürgen Amendt

Nur das wirklich Wichtige

BuchMarkt Februar 2009

»Ich setzte mich auf meinen Platz, mein Herz pochte wie wild.[...] Ich war vor Angst wie versteinert, als ich die ganzen Leute sah.« Michaela Koenig beschreibt eine Situation, die viele Autoren kennen.
Von Susanna Wengeler

»Ein Reh, das ist eine Seele mit vier Beinen«

Amaton 20 Ausgabe 11/07 für 2008

Menschen mit Down-Syndrom haben ein Chromosom mehr als die meisten anderen Menschen. Und sie haben auch eine eigene Art die Welt zu sehen - und diese Welt zu beschreiben. Dies können sie seit 10 Jahren im Lifestyle-Magazin "Ohrenkuss" unter Beweis stellen, der ersten und einzigen Zeitschrift von Menschen mit Trisomie 21.
Von Milad Rezvani

Gesunder Menschenverstand

Page Februar 2009

Zehn Jahre gibt's das zweimal jährlich erscheinende Magazin Ohrenkuss bereits, das von Menschen mit Down-Syndrom gemacht wird. Zum Geburtstag half ihnen Jennifer Skupin, Artdirektorin bei KesselsKramer in Amsterdam, [...] «Ohrenkuss - Das Wörterbuch» herauszubringen.
Von jn

Kuss!

Schnüss Januar 2009

Seit zehn Jahren schreiben Menschen mit Down-Syndrom für das Lifestyle-Magazin Ohrenkuss. Die Texte eröffnen eine ganz besondere Sicht auf die Welt.
Von Gitta List

Lagerfeld, das ist doch Karneval

Süddeutsche Zeitung vom 24. Dezember 2008

Seit zehn Jahren gibt es «Ohrenkuss», ein verblüffendes Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom.
Von Wiglaf Droste

Die Welt mit fremden Augen

sueddeutsche.de vom 24. Dezember 2008

Seit zehn Jahren schreiben Menschen mit Down-Syndrom für das Lifestyle-Magazin Ohrenkuss. Die Texte eröffnen eine ganz besondere Sicht auf die Welt
Von Ulrike Bretz

Heute in den Feuilletons

Spiegel-Online vom 24. Dezember 2008

Auf der Medienseite stellt Wiglaf Droste das Magazin Ohrenkuss vor, das von Menschen mit Down-Syndrom gemacht wird.

Drei-Fragen-Interview

Westfalenpost vom 11. Dezember 2008

"Die Resonanz ist überwältigend gut. Es macht Betroffenen Hoffnung, Eltern von Kindern mit Down-Syndrom merken: Mein Kind könnte auch so sein."
Mit Dr. Katja de Braganca sprach Ricarda Kotter

Die etwas andere Redaktion

Hamburger Abendblatt vom 2. Oktober 2008

14 Autoren schreiben, was sie bewegt. Und jetzt erscheint ein Buch mit den schönsten und amüsantesten Beiträgen.
Von Christina Ritzau

“Ohrenkuss live - Jubiläums-Lesung in Köln”

WDR.de am 3.November 2008

Fast 100 Autoren haben in den vergangenen zehn Jahren Texte für das Magazin "Ohrenkuss" geschrieben. Genug Material also, um zum zehnjährigen Jubiläum ein "Ohrenkuss-Wörterbuch" herauszugeben.
Von Stefan Domke

Ohrenküsse statt Mohrenküsse

Kölner Stadt-Anzeiger vom 3. November 2008

15.000 Euro für ein ganz ehrliches Wörterbuch. Eine Lesung aus dem Ohrenkuss-Wörterbuch von Menschen mit Down-Syndrom brachte ungeschminkte Wahrheiten – und die Erkenntnis, dass Wiglaf Droste “es geht so” ist.
Von Madeleine Gullert

“Die Welt aus einem anderen Winkel”

DAS BAND Ausgabe 5/2008

Mit dem Ohrenkuss auf Rechechereise auf der Roald Amundsen.
Artikel als bebildeter PDF-Dowload.
Von Maike Jansen

“Poeten mit Down-Syndrom”

NRZ vom 8. Juli 2008

Bonn. In Bonn hat eine Biologin den Beweis erbracht: Menschen mit Down-Syndrom können Gedichte schreiben – und sogar eine Zeitung machen. "Ohrenkuss" heißt das Heft, das zweimal im Jahr erscheint. 20 Autoren schreiben über Liebe, Träume – oder ihre große Fahrt auf einem Segelschiff.
Von Maike Jansen

“Auf Augenhöhe mit Piraten und Seebären”

Neues Deutschland vom 30. Juni 2008

Die Redaktion des “Ohrenkuss”, eines Magazins von Menschen mit Downsyndrom, lernte auf einem Bootstörn während der Kieler Woche vom Segelsetzen bis zum Ablegen das Seemanns-Einmaleins.
Von Dieter Hanisch

“Eindrücke von der Welt, in wunderbaren Worten”

Aachener Zeitung vom 22. März 2008

Die Redaktion des Lifestyle-Magazins “Ohrenkuss” besteht ausschließlich aus Menschen mit Trisomie 21, besser bekannt als das Down-Syndrom.
Von Ralph Allgaier

“Flaschenpost an Gott”

Apotheken-Umschau Ausgabe November 2007

Im Magazin “Ohrenkuss” schildern Menschen mit Down-Syndrom auf anrührende und herzerfrischende Weise ihre ganz eigene Sicht der Dinge

“Es sieht aus, dass die Schildkröte Zahnschmerzen hat” PDF-Download

Tages-Anzeiger (Zürich) vom 18. Juni 2007

Zum Abschluss ihrer Schreibreise in der Schweiz lasen Journalisten des Magazins “Ohrenkuss” in der Roten Fabrik eigene Texte vor. Für diese waren sie auf den Spuren Dschingis Khans.
Von David Torcasso

“Können wir so lassen. Bin zufrieden.”

StadtRevue Köln Magazin Ausgabe 04/2007

Der Ohrenkuss schreibt über Liebe, Musik, Mode und die Mongolei. Alle AutorInnen der Bonner Zeitschrift haben das Down-Syndrom. Thomas Goebel war bei einer Redaktionskonferenz zu Gast.
Von Thomas Goebel

“Schon entdeckt?”

«M» ver.di-Magazin Heft 4/2007

ohrenkuss... da rein, da raus
Von Ute C. Bauer

”Ein Reh, das ist eine Seele mit vier Beinen&rlquo;

Ärtliche Praxis Ausgabe 6 / Nov.-Dez. 2006

Menschen mit Trisomie 21 haben ihre eigene Art, die Welt zu sehen – und zu beschreiben. Letzteres können sie im “Ohrenkuss” lesen – dem ersten und einzigen Magazin von Menschen mit dieser Behinderung.
Von Johanna Bauer

“Gar nicht down”

Deutsches Ärzteblatt Heft 36 vom 8. September 2006

Ein eigenwilliges Magazin ist erfolgreich.
Von Sabine Rieser

“Glücklich in der Steppe”

GEO Ausgabe 8 August 2006

“Mongo!” Dieses Schimpfwort rufen manche Menschen Angela Fritzen nach. Irgendwann hat sie sich gefragt, wer diese Mongolen sind, mit denen sie verwandt sein soll. [...] Also sind sie und ihre Kollegin Veronika Hammel aufgebrochen: in die Steppe, zu den wahren Mongolen.
Von Susanne Krieg

“Ohrenkuss im Glockenturm”

Thüringer Allgemeine vom 23.8.2006

Ein Ohrenkuss ist nichts, was zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder hinaus geht. Er ist etwas Bleibendes – auch und gerade als beeindruckende Zeitschrift, die von Redakteuren mit Down-Syndrom herausgegeben wird. Von Elena Stepanova

“Zwei Frauen in der Mongolei”

Rheinische Post vom 19.8.2006

Durch die wilde Steppe kamen sie geritten . . . Von RitaW

“Mongolisch ist Mongolisch”

BRIGITTEwoman 2/2006

“Ein Reh? Ist eine Seele mit vier Beinen!” Wir geben es ehrlich zu: Auf solch gute Metaphern kommen auch wir nur selten. Viele solcher Sprachbilder stehen im “Ohrenkuss”, einem Magazin, in dem nur Texte von Menschen mit Down-Syndrom erscheinen. Von York Pijahn

“'Ohrenkuss' Nummer 15/ Oktober 2005 zum Thema: Mongolei”

Hebammen Info Ausgabe 2/2006

Die Idee hat vor allem eines: Humor. Da bereiten sich Menschen mit Down-Syndrom unter anderem durch einen Besuch der Ausstellung “Dschingis Khan und seine Erben” vor Antritt ihrer Reise in die Mongolei vor. [...] Von Martina Eirich

“Ohrenkuss. Eine Zeitschrift räumt mit Vorurteilen auf. Poesie der Eigenwilligkeit”

Hamburger Abendblatt vom 20.1.2006

Mirco Kuball ist der einzige Hamburger Autor des Magazins “Ohrenkuss” – ein Heft von Schreibern mit Down-Syndrom Von Maike Schiller

“Die Welt aus einem anderen Blickwinkel sehen”

Neues Deutschland vom 7.1.2006

In Bonn wird eine ungewöhnliche Zeitschrift produziert: »ohrenkuss« – das erste und einzige Magazin von Menschen mit Down-Syndrom. Über die Texte der Behinderten sind selbst Mediziner erstaunt. Von Jürgen Amendt

“Wenn in der Steppe der Bär steppt”

taz vom 3.12.2005

Mongoloid – so wurden die Menschen genannt, die das 21. Chromosom dreifach haben. Von einer spannenden Mongolei-Reise berichtet “Ohrenkuss” Von Tom Wolf

“A kiss between the ears ? in one ear and out the other”

Lettermag / Deutsche Post 03/05

PDF-Downlad Von Nele Bruns

“Wir waren in Weimar im Konzentrationslager”

zusammen: / Das Band 4/2005

Ein Traum wird wahr:
Wir freuen uns, dass wir endlich den Krieg gewonnen haben, um 11.04.1945. Wir freuen uns, dass wir nach Hause gehen können. Von Tom Wolf

“Ein Ohrenkuss mitten ins Herz”

OUTPUT - Das Magazin für junge Menschen / Ausgabe vom 29.03.2005

In Bonn-Friesdorf tagt alle zwei Wochen die Redaktion einer ganz besonderen Zeitschrift: Ohrenkuss. Von Amrei Pilger

“Ausgezeichnete Autoren”

AOK-Jugendmagazin JO 4/2005

Das Magazin “Ohrenkuss” fällt auf. Und zwar nicht nur wegen des witzigen Namens und eines tollen Layouts, sondern vor allem wegen seiner außergewöhnlichen Texte. Geschrieben von Menschen mit Down-Syndrom. Von Susanne Baus und Petra Meisenbach

“Mit anderen Augen”

Sonntagsblatt Bayern Ausgabe 8 vom 20. Februar 2005

Seit sechs Jahren machen Menschen mit Down-Syndrom eine Zeitschrift. Von Mathias Kröselberg

“Der Duden muss draußen bleiben”

JOURNAL DJV NRW, Nr. 1/05

Das ungewöhnlichste Magazin in NRW kommt aus Bonn: Der “Ohrenkuss” wird ausschließlich von Menschen mit Down-Syndrom gemacht, pfeift auf Grammatik und Rechtschreibung und ist absolut basisdemokratisch. Ein erfrischendes Blatt mit Kultstatus. Von Carmen Molitor

“Rehe – das ist eine Seele mit vier Beinen”

KÖLNER RUNDSCHAU 9. Februar 2005

Die Ohrenkuss-Lesung zum Thema “Gut & Böse” im Bonner Künstlerforum.
Von Johanna Tüntsch

Down Syndrome Glossy Gets off “Pity Train”

Deutsche Welle 9. Dezember 2004

In Bonn, a seriously stylish magazine created by people with Down syndrome is putting a new face on dealing with disabilities.

“Ins Herz treffen wie ein Gedicht”

SPIEGEL ONLINE 07.12.2004

Für das Lifestyle-Magazin “Ohrenkuss” schreiben 13 Redakteure und mehr als 30 Autoren in ganz Deutschland. Außer ihrer Chefin haben alle das Down-Syndrom. SPIEGEL ONLINE sprach mit Redaktionsleiterin Katja de Bragança über cooles Design, vierbeinige Seelen und das Ende der Mitleidstour. Das Interview führte Silvia Tyburski

“Wo der Mensch zählt, verblassen Vorurteile”

Die Tagespost – Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur – 05.08.2004

Im Magazin “Ohrenkuss” zeigen junge Erwachsene mit Down-Syndrom ihr Können.
Von Maria Elisabeth Grundner

“Transatlantischer Ideenwettbewerb geht weiter”

kobinet-nachrichten 03.08.2004

Hamburg (kobinet) Die Körber-Stiftung startet am 1. Januar 2005 eine neue Runde ihres transatlantischen Ideenwettbewerbs USable. Zu den Preisträgern des Wettbewerbs 2003/2004 gehört das Magazin Ohrenkuss.
sch

“Keine Angst vor dem leeren Blatt”

taz Köln 26. Juli 2004

In der Zeitschrift Ohrenkuss schreiben ausschließlich Menschen mit Down-Syndrom.
Von Katharina Klöcker

“Nur das Wichtige bleibt im Kopf”

GENERAL ANZEIGER 26/27. Juni 2004

Das Bonner Lifestyle-Magazin “Ohrenkuss” wird von Menschen mit Down-Syndrom gestaltet. Ein Besuch in der Redaktion in Friesdorf.
Von Sandra Kreuer

“Reporter (fast) ohne Grenzen”

G+G Gesundheit und Gesellschaft AOK-Forum Spezial 6/2004

Wer zum Redaktionsteam der Zeitschrift “Ohrenkuss” gehört, der muss sein journalistisches Handwerk beherrschen: Fragen stellen, Texte schreiben, Fotos aussuchen. Und damit umgehen können, dass manche Zeitgenossen einem das alles gar nicht zutrauen.
Von Ulrich P. Schäfer

“Von Sinnen”

DUMMY Sommer 2004

Von Marcus Jauer

“Zwei Preise für Ohrenkuss”

outrun 2/2004

Ohrenkuss ...da rein, da raus - das Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom - erhält in diesem Jahr zwei Preise: Am 21. Juni wird das Ohrenkuss-Team in Berlin mit einen Ideenpreis der Körber-Stiftung ausgezeichnet. Der Hausärzteverband Nordrhein zeichnet Ohrenkuss außerdem mit dem Innovationspreis 2004 aus.
Von Frank Erschbaumer

“Einblicke in eine andere Welt”

Südwest Presse 11. November 2003

Redakteure wollen mit Vorurteilen aufräumen - Schreibfehler werden nicht korrigiert.
Von Nicole Reuss

“Ohrenkuss - ein Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom”

Hessischer Rundfunk 3. November. 2003

Rundfunkbeitrag der Redaktion Meridian.
Von Dietrich Sondermann

“Ohrenkuss brennt”

zusammen: Oktober 2003

Erlebte Geschichte: Redaktion inszeniert Bücherverbrennung.
Von Martin Thelemann

“Von wegen 'da rein, da raus ...' ”

Von Jasper Jensen

“Zurück aus der Zukunft”

Von Simone Claaßen

KIDS aktuell Magazin zum Down-Syndrom, Nr.8 10/2003

“Auf der Suche nach Perlen”

Frankfurter Rundschau 10. Oktober 2003

Ohrenkuss ist das einzige Magazin in Deutschland, das von Menschen mit Down-Syndrom gemacht wird.
Von Antje Hildebrand

“Nur beim Cappuccino muss Marc noch passen”

GENERAL ANZEIGER 5. August 2002

Der 21-jährige Niederholtorfer mit Down Syndrom bewährte sich ein Jahr lang hinter der Theke des Restaurants Maruzzella - Das Arbeitsamt baut behinderten Jugendlichen Brücken ins Berufsleben.
Von Uta Effern-Salhoub

ALMA MATER

GENERAL ANZEIGER 16. Januar 2001

“Ohrenkuss” kann weitermachen.
Von Renate I. Mreschar

“Die preisgekrönte Zeitschrift 'Ohrenkuss'”

RHEINISCHE POST 21. Dezember 2000

wird von Menschen mit Down-Syndrom gestaltet.
Von Stefan Gilsbach

ALMA MATER

GENERAL ANZEIGER 17. Oktober 2000

“17000 Mark Preisgeld für 'Ohrenkuss' ” - Stifterverband vergibt Auszeichnung für die erste Zeitung gemacht von Menschen mit Down-Syndrom.
Von Renate I. Mreschar

“Abonniert den Ohrenkuss......da rein, da raus”

Dr. med. Mabuse – Erschienen in Nr. 127 September/Oktober 2000

Von Dr. Renate Jäckle

“Ohrenkuss droht das Aus”

GENERAL ANZEIGER 19. September 2000

Projekt Erste von Menschen mit Down-Syndrom erstellte Zeitschrift braucht Geld.
Von Renate I. Mreschar

“No limits: Wissenschaft ohne Grenzen?”

Lebenshilfe-Zeitung Ausgabe 3, August 2000

Behinderung und ein glückliches Leben sind kein Widerspruch – gn

“Projekt Ohrenkuss”

PRISMA Ausgabe 32, August 2000

Menschen mit Down-Syndrom gestalten ein Magazin.
Von Barbara Frandsen

“Die tägliche Sehnsucht in mir”

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 15./16. Juli 2000

Besuch bei einer ganz besonderen Redaktionskonferenz: Das Magazin “Ohrenkuss” wird von Jugendlichen mit Down-Syndrom gemacht .
Von Guido Eckert

“Zärtlicher Ohrenkuss”

STUTTGARTER ZEITUNG 12. Februar 2000

Eine Zeitschrift, gemacht von Menschen mit Downsyndrom, schreibt gegen Vorurteile an.
Von Barbara Frandsen

“Die Menschen mit dem einen Chromosom zuviel“

KÖLNER STADT-ANZEIGER Rhein-Sieg Kreis, Ostern 1999

Eindeutig Down - aber von den Musen geküsst. Eine Gruppe Behinderter gibt in Bonn ein besonders phantasievolles Magazin heraus: “Ohrenkuss ...da rein, da raus”.
Von Eva-Maria Schirge