Hier rein, da raus - das Wichtige bleibt drin
Von Petra Eiden
"Ich schlafe im Traum was Schöneres/In meinem Kopf träume
ich/Ich träume von alles/Von Erlebnissen bis schönere
Sachen/Was in meinem Kopf so vieles drin ist/Ich stelle die Welt
vor wie ein Engel."
Das ist kein japanisches Haiku, kein Gedicht von Ernst Jandl oder e.e.cummings, es ist das Werk einer Autorin mit Down-Syndrom.
Von Anja Baumgart-Pietsch
Rund fünfzig Menschen mit Down-Syndrom, zwischen 15 und 55 Jahren alt, schreiben für das inzwischen mehrfach preisgekrönte Magazin "Ohrenkuss ... da rein, da raus". Viele könnten sich das gar nicht vorstellen, erzählte die promovierte Humangenetikerin Katja de Bragança.
Von Marianne Kreikenbom
Katja de Bragança über ihrer Tätigkeit als Chefredakteurin von "Ohrenkuss", Journalisten mit Down-Syndrom, den Erfolg monothematischer Magazine und ihr ganz persönliches Paradies
Von Sascha Stienen
Wörterbuch vereint die schönsten Texte der Ohrenkuss-Redaktion aus zehn Jahren
Von Sascha Stienen
Journalisten mit Down-Syndrom füllen das Magazin "Ohrenkuss" mit Leben. Ein Besuch bei einer Redaktionskonferenz
Von Sascha Stienen
Museumsbesuch der Redaktion des Magazins "Ohrenkuss" von Menschen mit Down-Syndrom
Von Beatrix Lampe
"Paradies ist Fähre fahren und Straße halten und warten, die Autos rausfahren." Björn Langenfeld sitzt bei Sonnenschein auf der Bahnhofsterrasse des Arp Museums in Rolandseck, blickt hinunter auf den Rhein und diktiert seinen Text.
Von Sabine Häusler
Menschen mit Downsyndrom haben bessere Lebenschancen als je zuvor - wenn sie sie denn bekommen
Es scheint paradox: Der medizinische Fortschritt verbessert das Leben der Betroffenen - und führt zugleich dazu, dass immer weniger von ihnen leben
Von Martin Spiewak
Menschen mit Down-Syndrom galten lange Zeit als geistig minderbemittelt und unfähig, eigene Gedanken zu formulieren. Eine Biologin hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu zeigen, dass diese Menschen die Welt mit ihren eigenen Augen sehen und dies sehr treffend zu Papier bringen können. Das so einfühlsam wie erstklassig bebilderte Magazin "Ohrenkuss" ist der beste Beweis.
Von Dorothea Kammerer
Das Grundgesetz im Praxistest bei Schülern und Menschen mit Down Syndrom
Von Jürgen Amendt
60 Jahre Grundgesetz, 60 Jahre Grundrechte. Was bedeuten diese Rechte für sie, fragten sich die Autoren des Magazins »Ohrenkuss« auf Bitten des ND.
Von Jürgen Amendt
»Ich setzte mich auf meinen Platz, mein Herz pochte wie wild.[...] Ich war vor Angst wie versteinert, als ich die ganzen Leute sah.« Michaela Koenig beschreibt eine Situation, die viele Autoren kennen.
Von Susanna Wengeler
Menschen mit Down-Syndrom haben ein Chromosom mehr als die meisten anderen Menschen. Und sie haben auch eine eigene Art die Welt zu sehen - und diese
Welt zu beschreiben. Dies können sie seit 10 Jahren im Lifestyle-Magazin "Ohrenkuss" unter Beweis stellen, der ersten und einzigen Zeitschrift von
Menschen mit Trisomie 21.
Von Milad Rezvani
Zehn Jahre gibt's das zweimal jährlich erscheinende Magazin Ohrenkuss bereits, das von Menschen mit Down-Syndrom gemacht wird. Zum Geburtstag half ihnen Jennifer Skupin, Artdirektorin bei KesselsKramer in Amsterdam, [...] «Ohrenkuss - Das Wörterbuch» herauszubringen.
Von jn
Seit zehn Jahren schreiben Menschen mit Down-Syndrom für das Lifestyle-Magazin Ohrenkuss. Die Texte eröffnen eine ganz besondere Sicht auf die Welt.
Von Gitta List
Seit zehn Jahren gibt es «Ohrenkuss», ein verblüffendes Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom.
Von Wiglaf Droste
Seit zehn Jahren schreiben Menschen mit Down-Syndrom für das Lifestyle-Magazin Ohrenkuss. Die Texte eröffnen eine ganz besondere Sicht auf die Welt
Von Ulrike Bretz
Auf der Medienseite stellt Wiglaf Droste das Magazin Ohrenkuss vor, das von Menschen mit Down-Syndrom gemacht wird.
"Die Resonanz ist überwältigend gut. Es macht Betroffenen Hoffnung, Eltern von Kindern mit Down-Syndrom merken: Mein Kind könnte auch so sein."
Mit Dr. Katja de Braganca sprach Ricarda Kotter
14 Autoren schreiben, was sie bewegt. Und jetzt erscheint ein Buch mit den schönsten und amüsantesten Beiträgen.
Von Christina Ritzau
Fast 100 Autoren haben in den vergangenen zehn Jahren Texte für das Magazin "Ohrenkuss" geschrieben. Genug Material also, um zum zehnjährigen Jubiläum ein "Ohrenkuss-Wörterbuch" herauszugeben.
Von Stefan Domke
15.000 Euro für ein ganz ehrliches Wörterbuch. Eine Lesung aus dem Ohrenkuss-Wörterbuch von Menschen mit Down-Syndrom brachte ungeschminkte Wahrheiten – und die Erkenntnis, dass Wiglaf Droste “es geht so” ist.
Von Madeleine Gullert
Mit dem Ohrenkuss auf Rechechereise auf der Roald Amundsen.
Artikel als bebildeter PDF-Dowload.
Von Maike Jansen
Bonn. In Bonn hat eine Biologin den Beweis erbracht: Menschen mit Down-Syndrom können Gedichte schreiben – und sogar eine Zeitung machen. "Ohrenkuss" heißt das Heft, das zweimal im Jahr erscheint. 20 Autoren schreiben über Liebe, Träume – oder ihre große Fahrt auf einem Segelschiff.
Von Maike Jansen
Die Redaktion des “Ohrenkuss”, eines Magazins von Menschen mit Downsyndrom, lernte auf einem Bootstörn während der Kieler Woche vom Segelsetzen bis zum Ablegen das Seemanns-Einmaleins.
Von Dieter Hanisch
Die Redaktion des Lifestyle-Magazins “Ohrenkuss” besteht ausschließlich aus Menschen mit Trisomie 21, besser bekannt als das Down-Syndrom.
Von Ralph Allgaier
Im Magazin “Ohrenkuss” schildern Menschen mit Down-Syndrom auf anrührende und herzerfrischende Weise ihre ganz eigene Sicht der Dinge
Zum Abschluss ihrer Schreibreise in der Schweiz lasen Journalisten des Magazins “Ohrenkuss” in der Roten Fabrik eigene Texte vor. Für diese waren sie auf den Spuren Dschingis Khans.
Von David Torcasso
Der Ohrenkuss schreibt über Liebe, Musik, Mode und die Mongolei. Alle AutorInnen der Bonner Zeitschrift haben das Down-Syndrom. Thomas Goebel war bei einer Redaktionskonferenz zu Gast.
Von Thomas Goebel
Menschen mit Trisomie 21 haben ihre eigene Art, die Welt zu sehen – und zu beschreiben. Letzteres können sie im “Ohrenkuss” lesen – dem ersten und einzigen Magazin von Menschen mit dieser Behinderung.
Von Johanna Bauer
Ein eigenwilliges Magazin ist erfolgreich.
Von Sabine Rieser
“Mongo!” Dieses Schimpfwort rufen manche Menschen Angela Fritzen nach. Irgendwann hat sie sich gefragt, wer diese Mongolen sind, mit denen sie verwandt sein soll. [...] Also sind sie und ihre Kollegin Veronika Hammel aufgebrochen: in die Steppe, zu den wahren Mongolen.
Von Susanne Krieg
Ein Ohrenkuss ist nichts, was zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder hinaus geht. Er ist etwas Bleibendes – auch und gerade als beeindruckende Zeitschrift, die von Redakteuren mit Down-Syndrom herausgegeben wird. Von Elena Stepanova
Durch die wilde Steppe kamen sie geritten . . . Von RitaW
“Ein Reh? Ist eine Seele mit vier Beinen!” Wir geben es ehrlich zu: Auf solch gute Metaphern kommen auch wir nur selten. Viele solcher Sprachbilder stehen im “Ohrenkuss”, einem Magazin, in dem nur Texte von Menschen mit Down-Syndrom erscheinen. Von York Pijahn
Die Idee hat vor allem eines: Humor. Da bereiten sich Menschen mit Down-Syndrom unter anderem durch einen Besuch der Ausstellung “Dschingis Khan und seine Erben” vor Antritt ihrer Reise in die Mongolei vor. [...] Von Martina Eirich
Mirco Kuball ist der einzige Hamburger Autor des Magazins “Ohrenkuss” – ein Heft von Schreibern mit Down-Syndrom Von Maike Schiller
In Bonn wird eine ungewöhnliche Zeitschrift produziert: »ohrenkuss« das erste und einzige Magazin von Menschen mit Down-Syndrom. Über die Texte der Behinderten sind selbst Mediziner erstaunt. Von Jürgen Amendt
Mongoloid – so wurden die Menschen genannt, die das 21. Chromosom dreifach haben. Von einer spannenden Mongolei-Reise berichtet “Ohrenkuss” Von Tom Wolf
PDF-Downlad Von Nele Bruns
Ein Traum wird wahr:
Wir freuen uns, dass wir endlich den Krieg gewonnen haben, um 11.04.1945. Wir freuen uns, dass wir nach Hause gehen können. Von Tom Wolf
In Bonn-Friesdorf tagt alle zwei Wochen die Redaktion einer ganz besonderen Zeitschrift: Ohrenkuss. Von Amrei Pilger
Das Magazin “Ohrenkuss” fällt auf. Und zwar nicht nur wegen des witzigen Namens und eines tollen Layouts, sondern vor allem wegen seiner außergewöhnlichen Texte. Geschrieben von Menschen mit Down-Syndrom. Von Susanne Baus und Petra Meisenbach
Seit sechs Jahren machen Menschen mit Down-Syndrom eine Zeitschrift. Von Mathias Kröselberg
Das ungewöhnlichste Magazin in NRW kommt aus Bonn: Der “Ohrenkuss” wird ausschließlich von Menschen mit Down-Syndrom gemacht, pfeift auf Grammatik und Rechtschreibung und ist absolut basisdemokratisch. Ein erfrischendes Blatt mit Kultstatus. Von Carmen Molitor
Die Ohrenkuss-Lesung zum Thema “Gut & Böse” im Bonner Künstlerforum.
Von Johanna Tüntsch
In Bonn, a seriously stylish magazine created by people with Down syndrome is putting a new face on dealing with disabilities.
Für das Lifestyle-Magazin “Ohrenkuss” schreiben 13 Redakteure und mehr als 30 Autoren in ganz Deutschland. Außer ihrer Chefin haben alle das Down-Syndrom. SPIEGEL ONLINE sprach mit Redaktionsleiterin Katja de Bragança über cooles Design, vierbeinige Seelen und das Ende der Mitleidstour. Das Interview führte Silvia Tyburski
Im Magazin “Ohrenkuss” zeigen junge Erwachsene mit Down-Syndrom ihr Können.
Von Maria Elisabeth Grundner
Hamburg (kobinet) Die Körber-Stiftung startet am 1. Januar 2005 eine neue Runde ihres transatlantischen Ideenwettbewerbs USable. Zu den Preisträgern des Wettbewerbs 2003/2004 gehört das Magazin Ohrenkuss.
sch
In der Zeitschrift Ohrenkuss schreiben ausschließlich Menschen mit Down-Syndrom.
Von Katharina Klöcker
Das Bonner Lifestyle-Magazin “Ohrenkuss” wird von Menschen mit Down-Syndrom gestaltet. Ein Besuch in der Redaktion in Friesdorf.
Von Sandra Kreuer
Wer zum Redaktionsteam der Zeitschrift “Ohrenkuss” gehört, der muss sein journalistisches Handwerk beherrschen: Fragen stellen, Texte schreiben, Fotos aussuchen. Und damit umgehen können, dass manche Zeitgenossen einem das alles gar nicht zutrauen.
Von Ulrich P. Schäfer
Von Marcus Jauer
Ohrenkuss ...da rein, da raus - das Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom - erhält in diesem Jahr zwei Preise: Am 21. Juni wird das Ohrenkuss-Team in Berlin mit einen Ideenpreis der Körber-Stiftung ausgezeichnet. Der Hausärzteverband Nordrhein zeichnet Ohrenkuss außerdem mit dem Innovationspreis 2004 aus.
Von Frank Erschbaumer
Redakteure wollen mit Vorurteilen aufräumen - Schreibfehler werden nicht korrigiert.
Von Nicole Reuss
Rundfunkbeitrag der Redaktion Meridian.
Von Dietrich Sondermann
Erlebte Geschichte: Redaktion inszeniert Bücherverbrennung.
Von Martin Thelemann
Von Jasper Jensen
Von Simone Claaßen
Ohrenkuss ist das einzige Magazin in Deutschland, das von Menschen mit Down-Syndrom gemacht wird.
Von Antje Hildebrand
Der 21-jährige Niederholtorfer mit Down Syndrom bewährte sich ein Jahr lang hinter der Theke des Restaurants Maruzzella - Das Arbeitsamt baut behinderten Jugendlichen Brücken ins Berufsleben.
Von Uta Effern-Salhoub
“Ohrenkuss” kann weitermachen.
Von Renate I. Mreschar
wird von Menschen mit Down-Syndrom gestaltet.
Von Stefan Gilsbach
“17000 Mark Preisgeld für 'Ohrenkuss' ” - Stifterverband vergibt Auszeichnung für die erste Zeitung gemacht von Menschen mit Down-Syndrom.
Von Renate I. Mreschar
Von Dr. Renate Jäckle
Projekt Erste von Menschen mit Down-Syndrom erstellte Zeitschrift braucht Geld.
Von Renate I. Mreschar
Behinderung und ein glückliches Leben sind kein Widerspruch – gn
Menschen mit Down-Syndrom gestalten ein Magazin.
Von Barbara Frandsen
Besuch bei einer ganz besonderen Redaktionskonferenz: Das Magazin “Ohrenkuss” wird von Jugendlichen mit Down-Syndrom gemacht .
Von Guido Eckert
Eine Zeitschrift, gemacht von Menschen mit Downsyndrom, schreibt gegen Vorurteile an.
Von Barbara Frandsen
Eindeutig Down - aber von den Musen geküsst. Eine Gruppe Behinderter gibt in Bonn ein besonders phantasievolles Magazin heraus: “Ohrenkuss ...da rein, da raus”.
Von Eva-Maria Schirge