Thema: Traum

No 21/2008

Themen in diesem Heft:

Ein Traum ist

Hermine Fraas
Da schläft man und denkt so dummes Zeug was gar nicht zusammen passt.

Verena Elisabeth Turin
Ein Liebestraum, Vergewaltigungsträume, Wasserträume, geschlossenen Augen, Himmel Höllebilderträume, Lichtbilder, Verwandlungsträume in Tiere.

Die Traumnacht

Christina Althaus
Traum ist sehr schön und macht ein traum aus. Traum macht ein besondere schlaf ein und dann ist die Traumnacht. Ich wollte ein Traum im nächste Tag wirt und mochte am abends darüber nachdenken im Schlaf. Ich habe ein Traum gehabt mit ein Finsternis mit der Sonne wirt röten.

Das Nachtlicht

Anna-Lisa Plettenberg, diktiert
Wir träumen vom Vollmond. Der Vollmond weckt uns auf. Der hat Nachtlicht angemacht, dann sehen wir die Schatten. Der Schatten ist schwarz, dann träumen wir.

Maschinen erfassen

Svenja Giesler, diktiert

Fantasie

Anja Schwenck
Die Nacht ist so schön ruhig und friedlich. Ich finde die Nacht wunderschön und interessant, weil es so viele nachtaktive Tiere gibt. Es ist so toll dann zu schlafen und die Fantasie in seinem Kopf zum Leben zu erwecken, wenn man tief schläft. Etwas, dass im Kopf entsteht durch Anregung das ist Fantasie.

Morgen danach

Antonio Nodal, diktiert

Der Rosavergoldenewecker

Svenja Giesler
Ich muß nicht immer mit dem rosavergoldenewecker aufstehen ich kann auch mit dem Glockenschlag einer vom Big Ben geweckt werden und werde wach aber noch etwas benommen.

Sonnenaufuntergang

Verena Günnel, diktiert

Angela Fritzen
Manchmal ist ein Traum./ Sonnenschein ist ein Traum./ Wir spüren ist wie ein Traum./ Morgen ist im Traum drin.

Wecken

Angela Fritzen

Tagträumen

Angela Baltzer, diktiert
Tagsüber kann unter die Dusche, kann man auch träumen kann. Ich finde tagsüber kann über der Körper zu sprechen kann. Das Traum, die Träume sind in der Kopf drinnen und dann kann auch über die Seele träumen kann. Die Körper brauchen auch Träume. Wenn der Kopf denkt über Traum.

Gefühllos und Angst

Angela Fritzen, diktiert
Das Traum gibt es wirklich. Das ist aber in dem Kopf drin und die Ängste, die so gefährlich sind. Es gibt auch das gefühllos, was wir denn so träumen in dem Kopf. Das gefühllos gibt es in Wirklichkeit, in dem Gehirn da wo das Träumen auch drin sitzt. Träume ist ja auch Angst, also wenn ich träume, stehe ich wieder auf, ich erschrecke mich so sehr. Wenn ich alleine zuhause bin, dass die Eltern nicht da sind und so was träume ich denn in dem Kopf drin und den Körper.

Hinterher träumen

Julian Göpel

Die Welt vorstellen

Johanna von Schönfeld, diktiert
Ich schlafe im Traum was Schöneres. In meinem Kopf träume ich. Ich träume von alles. Von Erlebnissen bis schönere Sachen. Was in meinem Kopf so vieles drin ist. Ich stelle die Welt vor wie ein Engel.