Thema: Traum

No 21/2008

Themen in diesem Heft:

Telefoninterview

mit Louisa Mellonzi, 17.06.2008, New York. Interviewerin: Conny Knopp

Is there an American dream?
Yes, there is – definitely. I think, almost everyone has a dream.
Everybody has a different dream.
Do you have a dream?
My dream is to be a professional dance-choreograph. Since I am seven years old. When I was seven, I got inspired by my sister Susanne and I took Ballet lesson for 12 weeks. And my sister Susanne is a Ballet dance since she is 6. When I saw my sister I thought to myself: who is this person dancing? Wow, it's my sister. This is what I really want to do myself. It's a good match in the family to have two dancers.
What was Martin Luther King's dream?
Martin Luther King junior gave his beautiful speech “I have a dream&rdquo to the Whites and Blacks. He was a great man. He was a good leader. HE was a good man to lead the Whites and the Blacks. He brought the Whites and the Blacks into a community. He did a lot of beautiful things. It's nice to have a man like him. He helped the Whites and Blacks find together. He put aside prejudices.

Schöner Name: Martin King

Angela Baltzer, diktiert

I have a dream

Tobias Wolf, diktiert
Es war im Jahr 1968 in Amerika, da war die Rede von Martin Luther King. Er hat in der Rede gesagt, dass die schwarzen und die weißen Amerikaner die selben Rechte haben. Es wollte eine schwarze Frau im Bus nicht aufstehen. Sie hieß Rosa Parks. Es war ein weißer Mann, der gesagt hatte “Steh auf!”, weil er einen Platz wollte. Dann kam es zum Streit und dann zu einem Sitzstreik und dann sind keine schwarzen Leute mehr mit dem Bus gefahren. In seiner Rede hat Martin Luther King sehr of gesagt “I have a dream”: Alle die schwarz und weiß sind, sind Schwestern und Brüder.

Sklaverei

Verena Günnel, diktiert

Du hast ein Traum

Verena Günnel, diktiert

Born in the USA

Svenja Giesler, diktiert
Der Song kommt aus den Achtzigern, man kann auch 80s (Eighties) sagen, ich habe eine Doppel-CD, da sind Songs aus den Achtzigern drauf. Einmal aus 82 und 84, 87 und 83 und noch mehrere. “Born in the USA” – Tour aus den Achtzigern: Da sind auch viele Fans gekommen, um den Sänger und den Song zu sehen und zu hören. 1985 war ich vier.
In dem Song geht es darum, das jemand in den USA geboren wird und es geht auch um Amerika selber. Er beschreibt es. Man fühlt Stärke daraus, man spürt mehr Kraft raus, man spürt Mut so richtig raus. Man muss erstmals Erfolg haben und dann die Liebe. Stars haben auch so ihre Träume, sie träumen von Amerika. Kann ich sehr gut verstehen, dass sie davon träumen.
Ich selber war noch gar nicht in Amerika, noch nicht. Aber ich habe auch so ein Traum und es gibt auch Wünsche: Ich glaube, das ist der Amerikanische Traum, man möchte gerne hin. Born in the USABruce Springsteen. Auf Deutsch: Geboren in den USA.