mit Louisa Mellonzi, 17.06.2008, New York. Interviewerin: Conny Knopp
Angela Baltzer, diktiert
Diesen Text finden Sie im Ohrenkuss-Heft zum Thema Traum.
Tobias Wolf, diktiert
Es war im Jahr 1968 in Amerika, da war die Rede von Martin Luther King. Er hat in der Rede gesagt, dass die schwarzen und die weißen Amerikaner die selben Rechte haben. Es wollte eine schwarze Frau im Bus nicht aufstehen. Sie hieß Rosa Parks. Es war ein weißer Mann, der gesagt hatte “Steh auf!”, weil er einen Platz wollte. Dann kam es zum Streit und dann zu einem Sitzstreik und dann sind keine schwarzen Leute mehr mit dem Bus gefahren. In seiner Rede hat Martin Luther King sehr of gesagt “I have a dream”: Alle die schwarz und weiß sind, sind Schwestern und Brüder.
Verena Günnel, diktiert
Diesen Text finden Sie im Ohrenkuss-Heft zum Thema Traum.
Verena Günnel, diktiert
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Svenja Giesler, diktiert
Der Song kommt aus den Achtzigern, man kann auch 80s (Eighties) sagen, ich habe eine Doppel-CD, da sind Songs aus den Achtzigern drauf. Einmal aus 82 und 84, 87 und 83 und noch mehrere. “Born in the USA” – Tour aus den Achtzigern: Da sind auch viele Fans gekommen, um den Sänger und den Song zu sehen und zu hören. 1985 war ich vier.
In dem Song geht es darum, das jemand in den USA geboren wird und es geht auch um Amerika selber. Er beschreibt es. Man fühlt Stärke daraus, man spürt mehr Kraft raus, man spürt Mut so richtig raus. Man muss erstmals Erfolg haben und dann die Liebe. Stars haben auch so ihre Träume, sie träumen von Amerika. Kann ich sehr gut verstehen, dass sie davon träumen.
Ich selber war noch gar nicht in Amerika, noch nicht. Aber ich habe auch so ein Traum und es gibt auch Wünsche: Ich glaube, das ist der Amerikanische Traum, man möchte gerne hin. Born in the USA – Bruce Springsteen. Auf Deutsch: Geboren in den USA.