Thema: Mongolei

No 15/2005

Themen in diesem Heft:

Reiten

von Christiane Grieb, diktiert

Ich saß nämlich auf einem Pferd, ganz stolz.
Ich galoppierte ganz leicht wie eine Feder.

von Angela Fritzen

Der Himmel ist hellblau die Berge ist ganz Dunkelbraun.
Die Welder finde ich sehr schon und die Wiese ist grün.
Schöne Pferde, die Rassen gibt verschiedenen Farben an.

von Gertrudis Zimmermann, diktiert

Sand, Pferde, das ist der Pferde-Papi, der reitet.
Der reitet, beide, groß Beine.

von Veronika Hammel, diktiert

von Silvia Jasmin Krüger

Mein Pferd ist eigentlich schön. Ich fühle mich wie eine Prinzessin.
Ich hab nie geglaubt, dass ich fast alleine geritten bin.

von Angela Fritzen, diktiert

Über die Mongoleipferde. Die Pferde haben keine Namen in der Mongolei.
Wir sind über die ganz Felder geritten. Mit den mongolischen Pferden.

vonVeronika Hammel, diktiert

Ich bin mitten in den Bergen und geritten. Ich bin auf einem Pferd geritten.
Ein grauweißes Schimmel. Es war sehr schön – man konnte die Berge sehen und weil es mir Spaß macht. Da ist nur Wiese, das ist auch nur Steppe.
Ich hab' mich wohl gefühlt.
Ich hab' aus dem Schlauch getrunken. Das Wasser, das ist im Plastiksack, in meinem Rucksack.

von Michael Häger, diktiert

Ich bin auf dem Pferd geritten.
Ein Pferd bin ich alleine geritten!
Ein Pferd ist gegangen, es wackelt das Pferd.

von Christiane Grieb

Das Pferd ist glücklich, dass es mich hat. Ich fühle mich ganz leicht, als sei ich ein Vogel.
Ich trabe über die weite Steppe. Und ich hatte eine eigene Jurte.

von Michael Häger, diktiert

von Angela Fritzen, diktiert

von Karoline Spielberg, diktiert

Pferdemutter.
Ein Pferdkind.
Gibt es eine Pferde die schwanger ist?
Geben der Pferdemilch?