Thema: Mongolei

No 15/2005

Themen in diesem Heft:

Bogenschiessen in der Mongolei

von Tobias Wolf, diktiert

Das Mongoleischiessen ist eine andere Art von Bogenschiessen. Man hat einen Pfeil und einen Bogen. Man steckt den Pfeil in den Bogen. Dann zieht man den Bogen bis die Spannweite. Wenn die Spannweite erreicht ist, den Bogen dann loslassen und so schiesst man. Ich hab mich gefühlt so ähnlich wie Robin Hood.

von Verena Günnel, diktiert

Die Soldaten hat eine Waffe und das sind die Bogen und Pfeile und das benutzt man für diese Menschen für diese Kriege.

von Veronika Hammel, diktiert

Das Bogenschießen war schön. Ich hab' die Pfeile in die Luft geschossen. Ich hab' den Bogen steil gehalten, ich hab' den Bogen in die Luft geschossen und die sind auch gut wieder gelandet.
Ich hab' den Bogen gut gehalten.

von Michael Häger, diktiert

Gerade gucken und dann schießen. Ich bin sehr gut zum Treffen. Ich bin im Ziel. Ich schieße zum Treffen. Wie viele Pfeile ist das zusammen?
Ich sind ganz viele Räuber. Räuber muss man mit Pfeile abschießen. Abwechseln, viel geschossen. Ich habe gestanden, hatte Pfeile rein gesteckt, dann hab ich geschossen. Loslassen und weiter.

von Karoline Spielberg, diktiert

Cowboy schießen Bogen, Indianer schießen Bogen. Ich bin zu anstrengend. Der Bogenpfeil loslassen. Ich hab Angst nicht in Pferde rumschießen. Das Bogenschießen macht Spaß. Das bunte Farben, Bogenpfeile da. Ich will nachher Bogenschießen nachher.

Ich bin wirklich stolz

von Silvia Jasmin Krüger, diktiert

Bevor ich geschossen habe, hat Katja mir den Deel angezogen. Der ist blau mit Blumen drin. Ich hab’s zum ersten Mal an. Ich fühlte mich wohl und edel und Intelligenz. Am Arm ist ein Seil geschnürt. Und dann habe ich geschossen. Ich hab eigentlich nicht geglaubt, dass ich schießen kann. Ich habe nie geglaubt, dass ich Kraft habe. Ich bin wirklich stolz.

Andere Haltung

von Angela Fritzen, diktiert

Die haben da noch mal ein Wettbewerb gemacht, da hinten beim Bogenschießen. Zuerst haben die Männer zuerst geschossen. Und wir haben zugeguckt, wie die Männer schießen. Danach kamen die älteren Frauen dran. Und die jüngeren Frauen kamen danach. Und ich kam erst als letzte dran. Weil ich die jüngste bin.
Die haben anders die Bogen geschossen. Andere Haltung. Zuerst habe ich meine Version gemacht, ein bisschen anders haben die das gemacht. Die anderen die haben mit dem Finger nach unten geschossen.
Die ziehen die Sehne mit dem Daumen. Die haben die Sehne mit dem Daumen geschossen. Bei uns ist der Pfeil auf dem Handrücken. Bei den Mongolen auf dem Daumen gelegt, dass er nicht abrutscht. Deshalb habe ich auch noch mal versucht draufzulegen. Das hat es gut geklappt. Ich schieße mit links. Weil ich Linkshändler bin. Die Mongolen haben verschiedenen Seiten ausprobiert zu schießen, mit Bogen rechts und links.

Die Jagd

von Christiane Grieb

Ich reite in der weite Landschaft zu einen Fluß und sietze auf mein Pferd ganz entspant.
Ich sehe die Tiere grassen auf der anderen Seite des Flusses ich hebe meinen Bogen und ich erlegte die ganze Herde ich pfif und Pferde kammen mit ihren Reitern um mir zu helfen und es war fiel zu essen für das ganze Jahr.

Die Kraft kommt aus dem Herzen

von Silvia Jasmin Krüger

Ich war noch nie im Mongolei gewesen, und habe (vorher) noch nie mit Bogen geschossen. Der Mann hat mir geholfen mit den Pfeilen und Spannen, der Mann hat gesagt von 5 Pfeilen sind 4 Volltreffer das sind 80 % wirklich gut. Ich fand es wirklich schön und ein sehr gutes Power. Die Kraft kommt aus dem Herzen.

Batmunkh – der Bogenbauer

von Veronika Hammel, diktiert

Ich habe noch ein Deel angehabt und den Armschutz. Der ist geflochten und ist aus Leder. Der ist aus der Mongolei. Das haben wir aus der Mongolei mitgenommen. Bei diesen Mann, das war ein alter Mann. Der hatte viele Bogen gehabt, die hat er selber gemacht. Da war noch ein ganzer Bogenstand. Und da habe ich einen Sehnen noch mal angezogen. Es war leicht und es war anstrengend.
www.mongolia-bow-arrow.de