
Bericht über eine Waldexkursion in der Bonner Waldau am 14. Juni 2003
von Antonio Nodal, diktiert
Der Mann hat gesprochen und dann hat er später den Wege gehen
und da hat er die Tiere / Hirsch / Und das andere: Schweinchen, das
kleine / Meise, so groß, kleine, geklettert da oben.
von Marc Lohmann, diktiert
Wildschweine, haben wir auch gesehen / Im Matsch haben die Tiere
rumgewühlt / Von hinten vom Wiese / Haben die versteckt / Die kleinen
Wildschweine heißen Frischlinge / Überläufer laufen gerne ziemlich
viel / Keiler ist der Mann und Bache gut wie eine Frau.
von Anna Maria Schomburg
Die Waldführung: Mir hat vorallem gut gefallen, wie gut der Förster über viele Dinge und Neuigkeiten über den Wald über die Bäume, den natürlich und den von Menschen aufgeräumten Wald erklärt hat. Die Wildschweine, vor allem die Kleinen, und das Dammwild und die Hirsche haben mir a) sehr gut gefallen und der Förster gut b) darüber gesprochen hat.
Auch die Gespräche über Rotwild und Jäger, was die Rehe mit den angewachsenen Bäumchen macht und die ausgestorbenen Wölfe haben mich sehr interessiert, auch über den Wald. Bilder: Im Museum Wachstum, Alter und Querschnitt der Bäume.
Der Grauweiher: wächst Schilf und es gibt Graureiher / Leichmolch: lebt auf Felsen - Aufnahme Februar 03 / Winterstimmung in der Südeifel im Januar 03 / Schmetterlinge Mäuse und ein Plakat über das Leben der Honigbiene und Nester / Wildbach im hohen Venn / Hochwasser im Morgenlicht.
In einem Schaufenster gibt es ein Riesenwildschwein und einen Dachs und einer Maus und eine Streichelwand mit einer Elster, einem Eichhörnchen, einem Reh, einem Igel und einem Hasen und ein Maulwurf, / die armen Tiere aber sehr interessant / und einheimische Eulen gibt und Enten, einen Buntspecht und ein Habicht und viele Baumplatten gibt es, eine Angel ein Marder und Füchse.
3.8.2003 Bericht von Julia Bertmann, Susanne Kümpel, Marc Lohmann und
Gertrudis Zimmermann (diktiert). Führung: Jens Stengert
Erst sind wir zum Redaktion hingefahren und dann zum Museum, ausgestopfte Tiere. Haus der Natur - Waldinformationszentrum. Ich habe Jens gefragt, die Füchse gefragt. Und eine weiße Blume, sieht aus wie Schmetterling ist. Schneeglöckchen. Dann von dem ausgestopfte Tiere hat er uns untergehalten, Eichhörnchen angeschaut Kaninchen waren dabei, Maulwurf, einige haben auch gestreichelt.
Und ein Vogel, schwarz-weiß. Elster! Das Rehkitz: Rehkitz hatte erst die weißen Flecken, und wenn es größer wird, verschwinden die Flecken. Es liegt da und ganz ruhig. Maulwurf: da wird ja in Erde rum. Die Maulwürfe machen solche Hügel, die machen die Erde von unten hoch und dann gehen die von unten hoch und da oben, wo das Ende der Erde ist, gucken die raus. Und dann waren wir bei den Wildschweinen. Die fressen Pilze. Eicheln! Die ganz großen ist die Mutter, die mittelgroßen sind die Vater, die Kleinen heißen Frischlinge. Dunkelgrau. Überläufer. Auch eine grosser Tier.Heute haben wir gefilmt und ja, dann hat er Tiere gefilmt. Die Kameramänner. Und Kerstin Carlstedt! Die Interviews waren super klasse.
Weil es mal ganz andere Interview Fragen waren und jeder andere Antworten gegeben hat. Bei meiner Interview war super cool. Also, es hat mich gefreut und mein Job ist es jedenfalls. Filmen finde ich gut! Romantisch gut. Ich bin gespannt auf den Fernsehen. Dann richtig live kommt. Eine Filmteam, ich habe es gut gefallen.
Café Waldau, ich bin zufrieden und ich bin froh, Kuchen bestellt hat, ich bin zufrieden / Schön.
von Julia Bertmann
Das Tiermuseum hat ausgestopfte Tiere: Es gab Tiere: Eichhörnchen,
Igel, Maulwurf, Elster, Rehkitz und viele mehr. Danach sind wir zum
Wildschweingehege gegangen. Es war toll. Dann sind wir zurückgegangen.
Wir sind jetzt ins Café Waldau und trinken Sprudel und
essen Kuchen. Das war lecker.
Wir hatten viel Sonne gehabt. Wir hatten sehr viel Spaß gehabt.